Neuigkeiten

 

Am Samstag, dem 19.08.2017 feiern wir zusammen mit dem Wiesenreich Miriquidi einen Tag der offenen Tür. Neben Rundgängen im Kunsthof und im Kräutergarten gibt es Schauvorführungen im Kettensägen-Schnitzen und chinesischer Malerei, Schnupperstunden für Kundalini Yoga und für Keyboard- oder Klavierunterricht. Am Abend werden die „Knitterguschn“ mit irischer Musik für musikalischen Genuss sorgen und 18 Uhr erfolgt die Auslosung der Kunsthof-Tombola. Alle Einrichtungen im Kunsthof haben geöffnet und auch für Kinder etwas Schönes vorbereitet.

Genaue Infos sind Hier zu finden.

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Die Journalistin Katrin Mädler hat nach ihrem zweistündigen Besuch im Kunsthof ihre Impressionen und Interviewergebnisse im Artikel auf der Titelseite der FP-Wochenendbeilage verfasst. Hier geht es zum Beitrag

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Ab Mai ist das Kunstcafé an Wochenenden und Feiertagen von 13 bis 19 Uhr geöffnet, von Mittwoch bis Freitag bleibt es bei 14 bis 18 Uhr. Die Gartenterrasse mit Seeblick ist eingerichtet und lädt an sonnigen Tagen zum Verweilen ein.

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Am 9. April konnten wir mit dem amerikanischen Folksänger  Rod MacDonald und dem Bassisten Mark Dann ein besonderes Konzert erleben. Ihre Tour durch Europa führte von Zürich, Innsbruck über EIBENSTOCK weiter nach Berlin und Bremen …

 

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Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit ist unser Buch über die Entstehung und  Philosophie des Hundertweltenhauses nun fertig und kann im Kunstcafé gelesen und gerne gekauft werden.

Neues Buch über das HundertWeltenHaus

 Neues Buch über das HundertWeltenHaus

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Der erste Schnee verwandelt den Kunsthof wie im Märchen in eine zauberhafte Winterlandschaft.

Hier geht es zu den Winter-Impressionen.

Winterzauber im Kunsthof Winterzauber im Kunsthof

Winterzauber im Kunsthof Winterzauber im Kunsthof

Winterzauber im Kunsthof   Winterzauber im Kunsthof

Winterzauber im Kunsthof Winterzauber im Kunsthof

Winterzauber im Kunsthof  Winterzauber im Kunsthof

Winterzauber im Kunsthof

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Hier ein paar Impressionen unseres Zweiten Kunst & Kreativ – Weihnachtsmarkts der am 18. Dezember statt fand. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer und Gäste.

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Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof

Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof Weihnachtsmarkt im Kunsthof

Weihnachtsmarkt im Kunsthof Viel Spaß hatten auch alle kleinen Gäste mit dem Weihnachtsprogramm von Olaf Stellmecke. Weihnachtsmarkt im Kunsthof

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Der Zwiebelturm leuchtet jetzt mit seinen glitzernden Mosaiken und goldenen Farben weit über den Kunsthof hinaus.

Als wir im Jahr 2009 die Gebäude der ehemaligen Sticktex übernahmen, hatten wir nicht den Hauch einer Idee von dem, was heute in der Ludwig-Jahn-Straße 12 zu sehen ist. In nunmehr sieben Jahren ist ein Kunsthof mit Kunsthaus und Hundertweltenhaus entstanden, und im Außengelände sind Teile des essbaren Gartens und ein Teich angelegt. Am 31. August 2016 ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung: dem Hundertweltenhaus wurde die kunstvolle Krone aufgesetzt! Zahlreiche Gäste verfolgten die Millimeterarbeit des Turmhebens auf den Schornstein, die von den Schalmeien lautstark unterstützt wurde.  Besonders die Ansprache der Bauherren sorgte für bewegte Momente und gern geben wir sie auszugsweise weiter.

„Ganz oft fragen uns die Gäste: Wer hat denn all diese Ideen?

Die Grundidee stammt sicher von uns. Wir haben ein visionäres Bild entworfen und nach Menschen gesucht, die dieses Bild mit uns umsetzen. Mit Entwürfen, Skizzen und vielen Gesprächen konnten wir Freunde und Handwerker für unser Projekt begeistern und ihre Kreativität wecken.

Da gibt es den Architekten, der seinen ursprünglichen Entwurf in ein farbenfrohes Gebäude nach unseren Vorstellungen verwandelte und damit die Basis für die Projektrealisierung schuf.

Da gibt es den Maurer, der sein Leben lang rechtwinklige Häuser baute und heute geschwungene Mauern im Materialmix selbst entwirft und fertigstellt.

Da gibt es den Putzer, der kunstvolle Wände ohne Verwendung einer Wasserwaage erschafft.

Da gibt es den Dachdecker, der von sich aus kurvenreiche Dachabläufe und Fallrohre kreiert. Die Wasserwaage hat er schon längst beiseite gelegt.

Da gibt es den Fußbodenleger, der verschiedene Muster entwirft und ausgefallene Böden gestaltet.

Da gibt es den Maler, der seiner Farbenfreude freien Lauf lässt und neue Techniken ausprobiert.

Da gibt es die Künstlerin, die nächtelang Fliesen zerkleinert und diese in kunstvolle Mosaike wieder zusammenfügt.

So könnte jedes Handwerk, jeder Künstler genannt werden.

Alles am Bau sollte kreativ und großzügig sein, nicht wie gewohnt rechtwinklig und akkurat. Das war eine Herausforderung, die jeden einzelnen zu Ideen inspirierte. Wie bei einem Orchester, in dem jeder sein Instrument zu spielen weiß, braucht es einen Dirigenten, um all diese Fähigkeiten zu einer Komposition zusammenzufügen und jedes einzelne Talent ans Licht zu bringen.

In unserem Fall oblagen dem Dirigenten die konstruktiven Ideen, die tägliche Bauleitung, die künstlerische Gestaltung sowie Überwachung des Gesamtkonzeptes. Die detaillierte Ausführung erfolgte von den Musikern, also den Fachleuten, Handwerkern und Künstlern, die ihre eigenen Ideen und Fähigkeiten einbrachten und so diese großartige Komposition des Hundertweltenhauses schufen. Euch allen wollen wir DANKE sagen und das großartige Lob weitergeben, welches wir von zahlreichen Gästen täglich erhalten! “

Besonderen Dank sagen wir unseren Stadträten, die unsere hundertwassergeprägten Ideen unterstützt und mitgetragen haben und unserem Bürgermeister Uwe Staab für seine berührenden Grußworte.

Kerstin und Wolf-Dietrich Schreier

 

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Noch sieht der rote Schornstein auf dem Hundertweltenhaus etwas einsam aus, doch bald wird ihn ein Sahnehäubchen schmücken: die mit Mosaik geflieste Zwiebel mit 2m Durchmesser wird am 31.August auf den Turm gesetzt. Die Künstler Katrin Dorschner und Wolf-Dietrich Schreier sind schon fleißig am Gestalten der etwa 10 qm Oberfläche und werden rechtzeitig das Kunstwerk vollenden.

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Konzert im Anschluss an die Friedensbaumpflanzung am 1. Mai.

Konzert John Kandy

Der Liedermacher und Poet spielt mit großer Leidenschaft auf seiner Gitarre Blues, Folk und Rock. Neben dem Gesang nutzt er vielseitige Instrumente. (Mundharmonika, akustische Gitarren/E-Gitarren, Fußtrommel, Percussion, Geige, Looper) Seine Lieder sind kritisch, besinnlich, lustig, bis rockig frei. Mit seiner handgemachten Musik, schafft er eine Verbindung, Mensch zu Mensch in einer Zeit des Wandels.

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